Über mich


Der Mensch ist die Medizin des Menschen.  Afrikanisches Sprichwort

 

 

Mein Name ist Vera Ströbel, ich bin Heilpraktikerin und über die CranioSacral Therapie auf den wunderbaren Weg gekommen, mich selbst  immer weiter zu entwickeln.

 

Mein Weg hat sich, wie bei Vielen von uns, durch Schicksalsschläge, glückliche Wendungen und wunderbar inspirierende Personen ergeben. So habe ich für mich beruflich und auch in meiner eigenen Entwicklung neue Wege eingeschlagen und daraus ergaben sich viele meiner Chancen, Dinge zu erleben und zu erfahren, die ich vorher so nicht für möglich hielt. (Mehr zu meiner Entwicklung weiter unten.)

 

Mein Weg wird mich noch lange weiter achtsam zu mir selbst führen und ich freue mich auf alles was noch kommen wird....

 

Heute sehe ich mich als Hilfe und Begleitung für viele Menschen Ihre neuen Wege zu mehr Lebensfreude und Gesundheit zu finden. Aus diesem Grund bilde ich mich stetig fort, erweitere meinen Horizont und schaue neugierig über den Tellerrand hinaus in die Welt.

 

 

 

 

 

 Was ich liebe:

Meine wunderbaren Kinder und meinen liebevollen Mann, mein Zuhause, meine Eltern, meine nahen und fernen Freunde, den Himmel und die Wolken, bunte Farben, meinen Garten, die vegane Lebensweise, Tiere, Blumen und Bäume, das Hier und Jetzt, die Stille, die Einsamkeit, das volle Leben, Lachen, Singen und Musizieren, Yoga, die Weite, die Meditation, Lesen und immer neues Wissen aufsaugen, das Grün der Wiesen, Achtsamkeit, meine Arbeit und schon recht oft mich selbst!

 

Wie ich auf den neuen Weg kam, den ich heute beschreite - ein Faden, der nicht raus wollte!

Ich begann als Ergotherapeutin in einer neurologischen Rehaklinik zu arbeiten und hatte sehr schnell raus, dass ich hier noch nicht an meinem Berufs- und Lebensziel angekommen war. Über meinen Beruf hinaus konnte ich damals  aber noch nicht denken und so besuchte ich viele Fortbildungen. Als das nicht mehr reichte studierte ich Occupational Therapy, also Ergotherapie an der Hogezool Zuyd in den Niederlanden - ich war immer schon sehr wissbegierig, was mich im Denken sehr weiter gebracht hat und dann bekam ich zwei Kinder hintereinander. Beim zweiten Kind hatte ich Probleme mit meiner Kaiserschnittnarbe, ein angeblich sich selbst auflösender Faden blieb über ein halbes Jahr an Ort und Stelle und bereitete mir Schmerzen. Eine befreundete Hebamme riet mir einfach mal zur CranioSacral Therapeutin gehen. In meinem Leben hatte ich von solch einer Therapie noch nicht gehört und fragte mich was ich da sollte. Aber es hat mich hingezogen, kennen Sie das? Anders kann ich es nicht sagen, ich war neugierig, wie so oft in meinem Leben. Die CranioSacral Therapeutin behandelte mich einmal, sie legte nur ihre Hände mal hier und mal da auf meinen Körper, sah für mich nicht nach wahnsinnig schwieriger Arbeit aus - ich merkte nichts. Zwei Tage später stand der Faden plötzlich 3 cm aus der Narbe heraus, ganz von allein, ohne Eiter, ohne Blut ohne irgendwas, komplett trocken ließ er sich rausziehen, nach über einem halben Jahr!!! Ich fuhr noch mal zur Therapeutin und fragte sie wo man sowas lernen könnte. Sie meinte, sie hätte eine Schule und ich sagte: "Da bin ich angemeldet!" Wie ein Fingerzeig von ganz oben - so klar!

So kam es, dass ich bei Ingrid Maier in Bad Ems meine dreijährige CranioSacral Ausbildung absolvierte und unglaublich viel gelernt habe und gereift bin. Währendessen wurde irgendwann klar, dass ich Heilpraktikerin sein müsste um Patienten behandeln zu dürfen, also fing ich an zu lernen für diese sehr herausfordernde Prüfung. Ich bestand sie und eröffnete meine Naturheilpraxis. Über die Jahre haben sich nun noch ein paar andere Therapien und die Achtsamkeit dazu getummelt und nun kommt noch ein Gewerbe - für jeden einzelnen Schritt begeistere ich mich nach wie vor, vielleicht auch mehr und mehr und bin sehr dankbar.

 

Die CranioSacral Ausbildung hat in meinem Leben den größten Wendepunkt gebracht, ich öffnete mich spirituell, lernte neu zu denken und sah was ich nur mit meinen Händen bewirken konnte. Das ließ mich damals, so wie heute um eine deutlich größere Macht wissen.

 


"Du könntest versuchen, deinem Dasein auf dieser Erde einen Sinn zu verleihen. Dann wäre alles, was dich daran hindert, ein sinnerfülltes Leben zu führen, fortan sinnlos.

 

Was also macht dein Leben sinnerfüllt?"

Gerald Hüther